Katholische Gemeinde Zu den Hl. Zwölf Aposteln in Berlin-Zehlendorf  


 

Kirchenmusik in der Pfarrei

Zu den Hl. Zwölf Aposteln

 

Aktuelle Termine der Kirchenmusik

Sonntag

02.05.2010


 9.00 Uhr

Pfarrgottesdienst mit Michael`s Friends
("Gen Rosso Messe")
St. Michael
Sonntag

09.05.2010

 

10.00 Uhr

Feier der Hl. Erstkommunion mit Kirchenchor
Zwölf Apostel
Donnerstag

13.05.2010

Christi Himmelfahrt

11.00 Uhr

Festgottesdienst mit Choralschola
Zwölf Apostel
Sonntag
24.05.2010
Pfingstsonntag
 9.00 Uhr
Pfarrgottesdienst mit Kirchenchor
St. Michael
Sonntag
27.06.2010

11.00 Uhr
Jugendgottesdienst mit Michael`s Friends
Zwölf Apostel
Sonnabend
03.07.2010

19.30 Uhr
Messe solenelle de Sainte Cécile (Cäcilienmesse) von Charles Gounod mit Chor und großem Orchester
Zwölf Apostel
Sonntag
29.08.2010

 9.00 Uhr
Pfarrgottesdienst mit Michael`s Friends
St. Michael



Aktuell: Chorprojekt Cäcilienmesse von Charles Gounod


Es gibt Neuigkeiten von unserem Chorprojekt zu berichten: Der Termin für das Chorkonzert ist endgültig festgelegt worden auf


Sonnabend, den 3. Juli um 19.30 Uhr in der Zwölf-Apostel-Kirche.


Für alle Fußballfreunde: Deutschland spielt, bei erfolgreicher Vorrunde, am Freitag, dem 2. Juli oder am Sonnabend am frühen Nachmittag !
Zu meiner großen Freude haben sich durch den Artikel in der letzten Ausgabe des "Apostel" einige durchaus angesprochen gefühlt. Wir haben schon einige Geldspenden erhalten und neue Mitsänger gewonnen. Schöner hätte das neue Projekt nicht beginnen können !
Aus dem Kirchenchor von St. Matthias in Schöneberg haben ca. 20 Sängerinnen und Sänger ihr Interesse bekundet bei unserem Konzert mitzuwirken. Es ist eine Freude, solche Erlebnisse mit anderen teilen zu können, bzw. von anderen unterstützt zu werden !

Für die, die noch einen finanziellen Beitrag leisten wollen, nochmals die Kontoverbindung:


Konto der Gemeinde Nr. 6001 8890 18  bei der Pax-Bank, BLZ 370 601 93


Vielen Dank für Ihre Mithilfe !


Andreas Müller, Chorleiter



Kirchenchor  von "Zwölf Apostel"


Den Kirchenchor unserer Gemeinde gibt es schon seit 1952, also 56 Jahre.  Schon so lange treffen sich in unserer Gemeinde regelmäßig Menschen, um zur größeren Ehre Gottes Musik zu machen.
  

Im Laufe eines Kirchenjahres tritt der Kirchenchor unserer Gemeinde derzeit 10- bis 12-mal in Erscheinung. Seine Aufgabe besteht dann zunächst einmal darin, zur feierlichen Gestaltung eines Gottesdienstes beizutragen, wie z. B. an Weihnachten (mit Solisten und Orchester) und Ostern, bei  den Erstkommunionfeiern der Gemeinde sowie den Patronatsfesten.

Neben den regelmäßig wiederkehrenden Terminen in der eigenen Kirche, wirkt der Chor aber auch bei anderen Veranstaltungen mit. So wurde in diesem Jahr z.B. das Pontifikalamt in der St. Hedwigs-Kathedrale zum 100 jährigen Bestehen des Kreuzbundes sowie zum wiederholten Mal Festhochämter in St. Bonifatius, Berlin-Kreuzberg musikalisch gestaltet.

Neben der Gestaltung von Gottesdiensten ist der Chor aber auch konzertant tätig. Im Rahmen seiner Konzerte bringt der Kirchenchor anspruchsvolle geistliche a-capella-Chorliteratur von Palestrina bis Rheinberger zu Gehör, die dem Zuhörer die Schönheit und Vielfalt der geistlichen Chorliteratur in Ansätzen erschließt.

Die Fülle der genannten Ereignisse macht deutlich, die anfangs erwähnten vier bis sechs Auftritte in der eigenen Kirche reichen nicht aus, die Aktivitäten des Chores genau zu beschreiben. Wie ist aber dies alles zu bewältigen?

Zwei Antworten sind hier zu geben: 1. durch regelmäßige Proben und 2. durch den guten Willen der Chormitglieder. Beide Voraussetzungen sind bei unserem Kirchenchor gegeben. Der Chor trifft sich jeden Montag um 19.45 Uhr im Apostelsaal, um die vorgesehenen Stücke zu proben. Dabei werden natürlich zunächst die richtigen Töne eingeübt. Wie lange man dafür braucht, hängt natürlich vom Schwierigkeitsgrad des jeweiligen Stückes ab. Hier ist zum ersten Mal der gute Wille des Chores gefragt. Wenn die Phase des Tönelernens vorbei ist, muß noch an weiteren musikalischen Details des Stückes gearbeitet werden, wie etwa Tempo, Lautstärkenunterschiede oder der Beziehung von Text und Musik. An dieser Stelle der Probenarbeit erfährt der Chorsänger viel über die musikalischen Zusammenhänge eines Stückes, was ihm beim Singen eine wichtige Hilfe ist.

Genauso wichtig wie die Probe ist für den Chor natürlich auch das gesellige Beisammensein, das inzwischen regelmäßig stattfindet: einmal im Monat sitzen wir noch in gemütlicher Runde im Pfarrsaal zusammen.

Zur guten Chortradition gehören inzwischen auch die Chorfahrten.

Das besondere dieser Fahrten ist die harmonische Stimmung, die konzentrierte Proben, schöne Ausflüge und eine geselliges Beisammensein am Abend ermöglicht. Auch die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten, wie etwa 2007 in der vollbesetzten Basilika Vierzehnheiligen  in Franken, hat ihren festen Platz.

Wenn man an allen Aktivitäten des Chores teilnehmen möchte, drängt sich natürlich besonders eine Frage auf: wie soll ich denn das alles terminlich schaffen? An dieser Stelle ist zum zweiten Mal der gute Wille des Chorsängers gefragt. Natürlich hat jeder seine Verpflichtungen, sowohl beruflich als auch privat. Es wird daher kaum jemand in der Lage sein, jeden Termin wahrzunehmen. Übers Jahr gesehen kommt es darauf an, so oft es geht, die Termine des Chores wahrzunehmen. Wichtig zu erwähnen ist noch, daß man keine musikalischen Vorkenntnisse für den Kirchenchor braucht (es handelt sich schließlich um einen Laienchor), sondern lediglich viel Spaß an der Musik und der Geselligkeit. Schauen Sie doch einfach montags um 19.45 Uhr im Apostelsaal vorbei. Für Auskünfte stehe ich Ihnen als Ansprechpartner gerne zur Verfügung (Tel. (030) 30 83 94 81).


Andreas Müller, Chorleiter



Die Choralschola der kath. Kirchengemeinde Zu den Heiligen Zwölf Aposteln

gestaltete am 02.11.1986 in der eigenen Kirche erstmalig einen Gottesdienst. Heute singt die Choralschola in der Regel an jedem zweiten Sonntag im Monat.

Nachdem unsere Schola in den letzten Jahren in relativ gleichbeibender Besetzung geprobt hat (z. Zt. jeden Mittwoch 20.00 Uhr), haben wir sowohl in der Stimmangleichung als auch im Umgang mit der Notation gemeinsame Erfahrungen gesammelt.

Auch auf den Reisen der Choralschola werden regelmäßig Gottesdienste gestaltet, wie z. B. in der Kathedrale von Görlitz.

Neben den liturgischen Diensten gestaltet die Choralschola inzwischen regelmäßig eigene Konzerte. Auch im Ausland war die Choralschola bereits konzertant tätig (1998 im Dom zu Meran und 2002 in Cassino).

Außerdem wirkte die Choralschola im Jahr 2000 auch bei der Berliner Erstaufführung von Dieter Schnebels “Magnificat“ und im Rahmen des Ökumenischen Kirchentages 2004 bei einer Veranstaltung der Guardini-Stiftung mit.

Regelmäßig wird die Choralschola für Gastauftritte angefragt, wie etwa im Juli 2007 in der spanischen Botschaft oder 2008 im Rahmen der Konzertreihe zur 80 jährigen Weihe der Türme der Trinitatis-Kirche in Neuruppin.

Seit 2004 singen auch Frauenstimmen in der Choralschola mit.

Zurzeit gehören der Schola an: Sibylle Auer, Stefan Böttcher, Clemens Braun, Angelika Gerber, Stephan Eisleb, Gaetano Foti, Mathilde Keßler, Konrad Pawlowski, Josef Sacha.



 

Über den gregorianischen Choral

 

In der Regel an jedem zweiten Sonntag im Monat ein lateinisches Choralamt gesungen. Das diese Art von Gesang überhaupt noch gepflegt wird, muß gerade in der heutigen Zeit als nicht mehr selbstverständlich bezeichnet werden. Denn auch in Berlin ist diese Art von Gesangsgruppen immer seltener zu finden. Umso bemerkenswerter ist es, daß sich auch in unserer Gemeinde eine Gruppe zusammengefunden hat, um sich mit dieser Musik zu beschäftigen.

Beim gregorianischen Choral handelt es sich um einstimmige Gesänge aus der Zeit des 4.-11 Jahrhunderts, die an bestimmten Stellen der Liturgie gesungen wurden, so z.B. zum Einzug (Introitus), zur Gabenbereitung (Offertorium) oder zum Kommuniongang (Communio). Die Bezeichnung gregorianischer Choral geht auf Papst Gregor den Großen zurück, der eine erste Sammlung die sog. Propriumsgesänge veranlasste. In seiner Entstehungszeit wurden diese Gesänge durch mündliche Überlieferung in den Klöstern weitergegeben. Erste Notizen beschrieben für den Sänger nur den Melodieverlauf (also etwa Abwärts- oder Aufwärtsbewegung der Melodie), nicht aber die Melodie selbst. Die Aufzeichnungen werden Neumen genannt. Ihre Erforschung ist bis in die heutige Zeit nicht abgeschlossen. Später wurden dann mit Hilfe der sog. Quadratnoten auch der Melodieverlauf dokumentiert. Dies allerdings innerhalb von vier Notenlinien (für uns gewohnt sind wohl doch eher fünf) und mit anderen Notenschlüsseln (Nicht Violin- oder Bass-Schlüssel, sondern do- oder fa- Schlüssel).

Damit sind die größten Schwierigkeiten beim Umgang mit dem gregorianischen Choral benannt:
1. Einstimmigkeit: wenn man zu fünft oder sechst die gleiche Melodie singen soll, so ist das nicht besonders schwierig. Schwierig wird es, wenn es so klingen soll, als wenn nur einer singt. Dafür müssen alle zu jeder Zeit des Stückes absolut das gleiche tun: gemeinsam atmen, gleiche Vokalfärbung gleiche Lautstärke etc. Je nach Größe der Gruppe kann dies ein langwieriger Prozess sein. Umso größer ist die Begeisterung bei den Sängern, wenn diese Angleichung hörbar wird.
2.  Notation der Stücke: es bedarf einer gewissen Übung, sich in der Notation zurechtzufinden. Wenn die Choralschola singt, wird ein großer Teil der musikalischen Interpretation anhand der Neumen erarbeitet. Dies setzt natürlich den genauen Melodieverlauf anhand der Quadratnotation voraus.

Nachdem unsere Schola in den letzten Jahren in relativ gleichbeibender Besetzung geprobt hat (z. Zt. jeden Mittwoch 20.00 Uhr in der Kirche), haben wir sowohl in der Stimmangleichung als auch im Umgang mit der Notation gemeinsame Erfahrungen gesammelt. Dies hat es uns ermöglicht, neben dem schon erwähnten Dienst an jedem zweiten Sonntag im Monat, im vergangenen Jahr in unserer Kirche und im vergangene Jahr in Neuruppin Konzerte zu veranstalten.

 

Andreas Müller, Kirchenmusiker

 

 

 

 

 


Michael’s Friends


Michaels Friends
Michaels Friends in St. Hedwig, 2.9.2007
Michaels Friends
Erntedankmesse in 12 Apostel, 7.10.2007
Michaels Friends
Jugendmesse in 12 Apostel, 31.8.2008
Michaels Friends
Gruppenfoto in St. Michael, Wannsee


Der Chor Michael’s Friends aus Berlin wurde 2002 gegründet. Gefördert wird er durch die Freunde der kath. Kirche St. Michael in Wannsee e.V.  Ziel der Chorarbeit ist die Unterstützung der kirchenmusikalischen Arbeit. Im Mittelpunkt steht die musikalische Mitgestaltung von Kinder- und Gemeindegottesdiensten.
Der Chor entstand in St. Michael, Berlin-Wannsee aus einer Jugendband, die Neues Geistliches Liedgut und klassische Kirchenlieder einbrachte.

Der Chor singt vierstimmig. Die rund 20 Sängerinnen und Sänger werden bei klassischen Messen von dem Berliner Organisten Thorsten Rathenau begleitet. Bei modernen Messen mit Neuen Geistlichen Liedern, Gospels und Spirituals umrahmen Keyboard, Gitarren, Flöten, Geige und Percussion.

2008 steht im Zeichen klassischer und moderner Kirchenmusik. Nach der positiven Resonanz auf die klassischen Lieder aus dem größten katholischen Wallfahrtsort, Lourdes (Frankreich), werden 2008 weitere Lourdeslieder und Marienlieder einstudiert. Auch das Repertoire der Gospels und Spirituals wird weiter ausgebaut. Anfang Mai wird der Chor Herrn Pfr. Vethacke in Hamm besuchen und in der Herz-Jesu-Kirche Gemeindemessen mit Lourdesliedern und modernen Kirchenliedern musikalisch mitgestalten.


Michaels Friends gestalten musikalisch Kinder -, Jugend- und Gemeindemessen.

Aktuelles Projekt von Michaels Friends ist der Freie-Wahl Song für die Pro Reli Aktion. Erste Vorstellung bei der Veranstaltung "Politikerkanzel" am 23.10.2008 um 19.00 Uhr mit Gastredner Eberhard Diepgen in der Ev. Zwölf Apostel Kirche in Berlin-Schöneberg. Nächster Termin 11.12.2008 , Politikerkanzel . Gastrednerin: Fr. Rawert, MdB.
Weitere Informationen zum Song im Internet unter www.Freie-Wahl.de


Wer Lust hat mitzusingen, ist herzlich willkommen.

Proben: 19.30 Uhr jeden Donnerstag, Gemeindehaus St. Michael, Hohenzollernstrasse 28, 14109 Berlin-Wannsee.

Chorleitung: Dr. Michaela Schmitz

Weitere Informationen: 0171 2613876



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                                               Letzte Aktualisierung am  26.03.2010