Katholische Gemeinde Zu den Hl. Zwölf Aposteln in Berlin-Zehlendorf   



Firmung 2010 in der Pfarrei

Zu den Hl. Zwölf Aposteln

 

Firmung im November 2010 – Vorbereitung beginnt im Februar

Unser Weihbischof Dr. Matthias Hein­rich wird im November 2010 in unserer Gemeinde jungen Leuten das Sa­krament der Firmung spenden.

Zur Vorbereitung auf die Firmung sind junge Leute ab 15 Jahre eingeladen, die sich über ihr Leben, über Gott und den Glauben Gedanken machen und schließlich Ja sagen wollen zur eigenen Taufe, die sie meist als kleine Kinder empfangen haben. Wer sich firmen lässt, zeigt: „Ich sage Ja zu Gott und will als Christ leben“. (Aber auch Jugendliche, die noch nicht getauft sind und den Glauben kennen lernen wollen, können bei der Firmvorbereitung mitma­chen. Dafür ist es not­wendig, vorher Pfarrer Kögler oder Pfarrer Fenski anzusprechen. In einem persönlichen Gespräch können viele Fragen individuell geklärt wer­den.) Die Firmvorberei­tung liegt in den Händen von Pfarrer Fenski und einem Team von ehren­amtlichen Firmhelferinnen und Firm­helfern, die die Jugendlichen auf ihrem Weg zur Firmung begleiten werden.

Die Firmung ist eines der sieben Sakramente. Ein Sakrament ist ein Zeichen, das uns etwas von Gott deutlich macht und dies gleichzeitig auch vermittelt, gegenwärtig macht. Wir Menschen leben von solchen ernst gemeinten Zeichen. Eine Freundschaft wird z.B. durch ein Geschenk oder durch wertschätzende Worte deutlich gemacht und gleichzeitig vertieft. Ebenso wirkt das Sakrament von Gott her. In der Firmung werden der Beistand, die Hilfe und die Kraft des Heiligen Geistes zugesagt, der schon im Leben der Getauften wirkt. Gleichzeitig wird der Heilige Geist neu vermittelt, von Gott neu geschenkt, einer Auffrischung gleich. Das lateinische „firmare“ be­deutet ja „fest machen, stärken, ermutigen, be­kräftigen, bestätigen“.

Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, unsere jugendlichen Firm­bewerber mit ihrem Gebet zu unterstützen. Vor allem aber brauchen unsere Jugendlichen bei den Erwachsenen offene Herzen, Offenheit für Fragen, Kritik und Ideen. Schließlich sollen sie am Leben der bereits Gefirmten ablesen können, wie das aussieht, wenn jemand überzeugt und fröhlich versucht, aus der Kraft des Heiligen Geistes zu leben.


Pfarrer Dr. Matthias Fenski

 


Wir empfangen den Heiligen Geist …

… um uns in der Gotteskindschaft tiefer zu verwurzeln,

… um uns fester an Christus zu binden,

… um unsere Verbindung zur Kirche zu stärken,

… um in Wort und Tat für den Glauben Zeugnis zu geben.



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 Letzte Aktualisierung: 26.01.2010